Unser Programm

    Über 30 Jahre lang betreiben wir eine konstruktive, unabhängige Kommunalpolitik:

     

    Wir sehen die Probleme mit den Augen der Bürger –
    ohne abgehobene Visionen, ideologische Heuchlerei und nur vordergreündiger Sparsamkeit!

     

    Wichtige Ziele für die Entwicklung unserer Stadt sind:

    • Initiative zu Energieeinsparung/Energiemanagement 

     

    Die Zukunft unserer Stadtwerke soll geprägt sein durch mehr Unabhängigkeit. Hierzu müssen aber alle zur Diskussion stehenden Modelle genau auf die Vorteile für Bürger/Verbraucher geprüft werden. Ideologisch einseitige und zum Nachteil der Bürger kostenintensive Modelle sind mit uns nicht machbar. 

    • Erhalt der städtischen Immobilen und Straßen 

     

    Zur Verfügung stehende finanzielle Mittel zielgerichtet und sparsam einsetzen, um zukünftig Entwicklungen zu ermöglichen z.B. die schlechten Wegebedingungen in der Fußgängerzone oder Sanierung, Erhalt und Ausbau der städtischen Immobilien und Straßen! Keine neuen kulturellen Protzbauten solange städtisches Wohneigentum vergammelt.

     

    • Projekte zur effektiven Steigerung der Lebensqualität in Bingen 

     

    Stärkung der Ortsmittelpunkte. Es lohnt sich in Bingen oder den Stadtteilen zu leben und hier einzukaufen! Hierbei gilt unser Augenmerk auch dem demografischen Wandel und den Ansprüchen an eine moderne Gesellschaft: Barrierefreiheit, Verkehrskonzepte, Kultur, Gastronomie, Telekommunikation. Die Entwicklung von Konzepten zur Vermarktung der Leerstände im Stadtgebiet muss intensiviert werden. Neubaugebiete sollten mit Augenmaß erschlossen werden und innerörtliche Altbausanierung vorrangig gefördert werden

    • Weiterführung der integrierten Verkehrsplanung 

     

    z. B. für die kreuzungsfreie Anbindung Rhein-Nahe-Eck mit vorhandener Planung zum Fruchtmarkt und Vorstadt wegen der bevorstehenden Schließung des Bahnübergangs „Starkenburger-Hof“ seitens der Bahn. Ein „Zurück“ oder ein „Ändern“ wird noch viel teurer! 

    Entschärfung der „Darmverschlingung“ in Bingerbrück u. Ausbau/Renovierung der innerstädtischen Straßen gemäß dem von der FWG durchgesetzten Straßenkataster. 

    Sinnvoller Ausbau und auch Neubau von Radwegeverbindungen aber kein kopfloses Handeln. Auch Radwege - sinnlos in die Gegend geplant - zerstören die Natur!

     

    • Ständige Verbesserung der Parksituation

     

    Ständige Prüfung der Parkraumkonzepte für Bingen und den Vororten, Flächen für die Errichtung von Parkhäusern in Kombination mit Fahrradparkmöglichkeiten (z. B. unten Fahrräder, darüber PKW). Die Überbauung der neuen Zufahrt zum Rhein-Nahe-Eck mit einem Parkdeck oder Parkhaus ernsthaft prüfen und ggf. beschließen, Anwohnerparken in Bingerbrück nach Fertigstellung des Parkplatzes am Hauptbahnhof, Errichtung einer zweckmäßigen, an den Notwendigkeiten orientierten Park- und Sicherungsmöglichkeit für Fahrräder auf dem Binger Hauptbahnhof und sukzessive an weiteren Standorten nach zu prüfendem Bedarf. 

    • Freizeitwert und touristische Schwerpunkte herausstellen 

     

    Den Freizeitwert unseres ehemaligen LGS-Geländes gilt es zu erhalten und im Hinblick auf die BUGA 2029 fort zu entwickeln. Zusätzliche Tourismuspakete z. B. mit Wandern, Burgenfahrten und den bekannten Veranstaltungen bewerben und den Bekanntheitsgrad erhöhen. Auch wollen wir mit der Einrichtung weiterer Stellflächen für Wohnmobile (z. B. mit privater Beteiligung oder ohne Ver-/Entsorgung auf „Tagesparkplätzen“ beispielsweise auf dem Rochusberg, an der Nahe oder an der Rundsporthalle) weitere Touristengruppen nach Bingen werben. 

     

    • Kleine und mittelständische Betriebe/Geschäfte fördern, Industrie- und Gewerbegebiete weiter entwickeln 

     

    Betriebe in den vorhandenen Binger Industrie- und Gewerbegebieten ansiedeln. (Fort-)Entwicklung der erfolgreichen Gewerbegebiete wo flächenmäßig möglich! Aufschwung ist abhängig von Wirtschaftskraft und Steuerzahlung der Unternehmen. 

     

    • Kontinuierliche Förderung der Jugendarbeit und Schulpolitik 

     

    in allen Stadtteilen. Nur eine finanziell gesunde Stadt - gut geführt - kann sich dauerhaft gute Jugend- und Schulpolitik und die Förderung des Vereinslebens leisten! 

     

    • Gemeinsame Feuerwache Bingen und Bingerbrück 

     

    Für uns ist die Grundlagenplanung für eine gemeinsame Feuerwache für Bingen und Bingerbrück an einem für die Feuerwehrmitglieder problemlos errreichbaren Standort dringlicher denn je - wir vermissen ein Handeln der Verwltungsspitze!

     

    • Wohnbaugesellschaft?? Wohnungsbaugenossenschaft!! 

     

    Auch eine Beteiligung z. B. an einer Wohnungsbaugenossenschaft – mit mehreren Partnern (überregional) zur Entwicklung sozialverträglichen Wohnraums – ist für uns vorstellbar. Wir brauchen allerdings kein weiteres städtisches Verwaltungsmonstrum in Form einer eigenen Baugesellschaft! 

     

    • Zusammenführung von Bauhof und Gartenamt

     

    Die im Prinzip richtigen und richtungsweisenden Schritte zu einer organisatorischen Zusammenlegung von Bauhof und Gartenamt  zur Erhöhung der Effektifität fortsetzen und die Leitungsfunktionen personell kompetent besetzen.

     

    Dafür stehen wir!