Aktuelles

    Freie Wählergruppe Bingen e. V. im Frühjahr 2019

     

    Bingen, Sommer 2019

     

    Die Freie Wählergruppe Bingen e. V. dankt allen Wählern für das ausgesprochene Vertrauen.

    Rund 50 % Steigerung bei den Stimmen und ein zusätzlicher Sitz im Stadtrat sind für uns Ansporn, auch zukünftig das unserer Meinung nach Sinnvollste und Beste für unsere Heimatstadt um zu setzen.

    Die knifflige Gesamtsituation wird zeigen, ob in konstruktiver Opposition oder mitgestaltend in freier Stadtratsarbeit.

    Die FWG-Bingen wird sich auch in den nächsten Jahren in Ihrer zukunfts-orientierten politischen Arbeit den vielfälltigen Themen konstruktiv annnehmen. 

     

               FWG Bingen e.V.    -    nur das Beste für Bingen!

     

    Wussten Sie schon: Die Ampel-Koalition in eindeutig grüne Führung macht zu allererst das, was speziell grün/rot besonders gut können - Pöstchen für die ihren schaffen. Auch die, die nichts zu sagen haben (Gelb) bekommen einen Posten (hat aber nichts zu sagen).

     

    Auch wenig bekannt:

    Der wenig erfolgreiche Dezernent und OB-Kandidat der Grünen hat in den vergangen 5 Jahren ausser Personalkosten von rund 100.000 € und offenen Baustellen (E-Bus, Umsetzung Energiekonzepte, mangelhafte aber teure Fahrpläne für die Stadtbusse) nichts nennenswertes erreicht. Dafür lässt er sich feiern.

     

     

    Bingen 1. August 2019:

     

     Pressemitteilung zum Kommentar zur Neubebauung Hafenstraße 

     

    Sehr geehrte Damen und Herren, heute veröffentlichte die AZ eine Bericht und einen Kommentar von Herrn Lang. Hierzu eine Pressemitteilung der FWG-Bingen: 

     

    Die Informationen über die Neubebauung sind der Kommunalpolitik spätestens seit dem Verkauf der Restflächen in etwa bekannt. Daher hat sich die FWG auch schon vor der Kommunalwahl vehement für die direkte verkehrliche Anbindung des Rhein-Nahe-Ecks als zusätzlichen Rettungsweg stark gemacht. Es geht nicht um die Herbeiführung zusätzlicher Verkehre, die sind schon heute durch das Hotel, das Museum (hier werden Schiffstouristen umweltfreundlich vom Steiger mit Dieselbussen bis zum Museum am Strom gekarrt – die Busse blockieren zeitweilig 2-reihig die Hindenburgallee und machen für aktive Einsatzfahrzeuge nur unwillig Platz) und die sehr beliebten Rheinanlagen zuhauf gegeben. 

     

    Umweltfreundlich und optimal kann man die langen Wege von der Brücke bis zu NH-Hotel auch nicht nennen. Und eben diese Brücke wird irgendwann, eher früher wie später ein Sanierungsfall

    Weiter Argumente sind für die FWG-Bingen auch der Vollzug des Eisenbahnkreuzungsgesetzes. Hier ist eigentlich der Bahnübergang am Starkenburger Hof ein Musterbeispiel für den notwendigen Vollzug des Gesetzes. 

     

    Bei einem „Nein“ zur Anbindung bleibt auch die Frage, wieviel Jahrzehnte dann auf eine Erstellung und Genehmigung einer neuen "Reste"-Planung gewartet werden darf und es darf wohl als sicher gelten, billiger wird das dann mit Sicherheit auch nicht. 

     

    Die FWG-Bingen findet, dass es für politische Machtspiele sinnvollere Themen gibt.